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L'Aubier

Neuigkeiten von L'AUBIER

In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen unsere Ausbildung vor, die im September in neuer Form startet. Wir teilen einige Wandervorschläge und zeigen, wie Sie auch zwischen den Newslettern mit L’AUBIER in Kontakt bleiben können.

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Schweizer Mitteilung

Schweizer Mitteilungen

Sommerheft von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben

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AGiD

Eine weltweite Initiative

Seit sieben Jahren entwickelt Andreas Schmitt gemeinsam mit einem wachsenden internationalen Team moderne Schulungswege auf der Basis der Anthroposophie. Über die Jahre sind so drei Hauptkurse entstanden

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Schweizer Mitteilung

Schweizer Mitteilungen

Für die Juni -Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben

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Schweizer Mitteilung

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Für die Mai-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben

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Goetheanum

«Eine der größten Werkausgaben der Geschichte»

Die Rudolf-Steiner-Gesamtausgabe ist mit rund 450 Bänden abgeschlossen. Das feiern Rudolf-Steiner-Nachlassverwaltung und Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft am 17.  April 2026 mit einem gemeinsamen öffentlichen Festakt am Goetheanum.

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Ostern

Das menschliche Ich gibt die Richtung vor, orientiert am „Geist des Raumes“ und der geschwisterlichen Liebe. Indem wir uns selbst „zum Lichte erziehen“, leisten wir einen Beitrag zu einem veränderten geistigen Feld, indem am Ende auch die Technik ihre Zerstörungskraft verliert.

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Das Positive im Standpunkt des anderen

Verständnis und Auflösung von Konflikten nach Friedrich Glasl

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«Ich lerne aus der Differenz zwischen meiner Auffassung und der meiner Opponenten, das Positive auch im anderen Standpunkt zu erkennen und zu würdigen.»
Konfliktfähige Menschen erleben Unterschiede als bereichernd. Dieser Auffassung ist Friedrich Glasl. Der Politikwissenschaftler und Psychologe promovierte zur internationalen Konfliktverhütung und war an Friedensprozessen unter anderem in Israel/Palästina, Nord-Irland und Südafrika beteiligt.

Ein ungelöster Konflikt kann einen weiteren auslösen, etwa einen «Konflikt über den Konflikt» oder einen «Konflikt über die Konfliktlösung». Das kann so weit gehen, dass nicht die Menschen einen Konflikt haben, sondern: «Der Konflikt hat uns» – er hat sich verselbstständigt, die Beteiligten wirken fremdgesteuert. Der Umgang mit Konflikten basiert daher auf vielfältigen Stufen: Wahrnehmung von (typischen) Verhaltensweisen, Urteilsfähigkeit und Selbststeuerung (damit einem der Konflikt eben nicht hat) sowie Handlungsfähigkeit. Dabei bezieht sich Friedrich Glasl auf Begriffsbildungen von Rudolf Steiner: Lügen repräsentierende ‹Phantome›, eine destruktive Stimmung erzeugende ‹Spektren› und Gedanken oder Willen aufzwingende ‹Dämonen›. Zum ‹Gegengift› gehören wahrhaftige Kommunikation, ein gesundes Verhältnis zwischen Aufgaben, Befugnissen und Verantwortung in einem sozialen Zusammenhang sowie Klarheit über die eigene Gesinnung und das Wirken des eigenen Verhaltens auf andere.

Friedrich Glasl skizziert Schritte, um einen Konflikt zu verstehen und Wege zu finden, ihn aufzulösen. Dazu braucht es die Bereitschaft, «die Verantwortung für die Folgen, also für die Wirkungen unseres Tuns zu übernehmen, gleichgültig, ob wir dies so gewollt haben oder nicht.» Das eröffnet die Möglichkeit zu einer metanoischen Mediation mit verschiedenen Stufen der inneren Umkehr seitens der Konfliktparteien.

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Buch Friedrich Glasl: Konfliktfähigkeit statt Streitlust oder Konfliktscheu. Die Chance, sich selbst und zueinander zu finden, 172 Seiten, Verlag am Goetheanum, 2020, 17 Euro / 20 Franken

Web www.goetheanum-verlag.ch

Ansprechpartner Thomas Didden, didden@goetheanum-verlag.ch

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